Rechtsstaatlichkeit. Unschuldsvermutung. Wem nützt es?

Das sind die drei Säulen eines nach rechtsstaatlichen Regeln ablaufenden Prozesses. Es gibt einen Anfangsverdacht. Auf den kommt die Staatsanwaltschaft selbst. Oder sie nimmt ihn aus einer Strafnzeige. Die Staatsanwaltschaft entscheidet, ob dieser Anfangsverdacht ausreichend ist, um eine Untersuchung zu beginnen. Während der Ermittlungen ist die Staatsanwaltschaft mit grosser Machtfülle ausgestattet. Deshalb muss sie sowohl belastende wie entlastende Indizien sammeln.

So müsste es sein, so war es im Fall Vincenz nie.

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Wir sind eine Gruppe besorgter Staatsbürger und Raiffeisen-Genossenschafter.

Daher ziehen wir die Anonymität vor.

Zur Klarstellung: Pierin Vincenz hat mit dieser Plattform nicht das Geringste zu tun.

Unsere Aufgabe ist, Rechtsstaatlichkeit zu bewahren. «Es gilt die Unschuldsvermutung», dieses fundamentale Rechtsprinzip ist selten so sehr und jahrelang mit Füssen getreten worden wie in diesem Fall.

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Die Öffentlichkeit muss die Hintergründe kennen.

Anklage, Fall eines Gutbankers, Spesenhorror, Rotlichtbezirk, Bereicherung, Betrug.

Damit ist das öffentliche Ansehen des Mannes, der Raiffeisen zur Nummer drei auf dem Schweizer Bankensektor machte, restlos ruiniert. Die klare Botschaft ist: dem ist alles zuzutrauen. Er folgt seinen Trieben. Dazu gehört auch die Geldgier.

Das bereitet den Boden für eine eiskalte Intrige vor.

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